Therapeutische Praxen

Willkommen in den therapeutischen Praxen des Heinrich-Piepmeyer-Hauses!
 

Seit der Vereinsgründung 1957 geht es im Heinrich-Piepmeyer-Haus vordringlich um Diagnostik, Therapie und Hilfen für Kinder mit schweren Behinderungen. Wichtige Arbeitsfelder waren stets und sind:

Ergo- und Physiotherapie, Logopädie, Heilpädagogik, Hilfsmittel-versorgung sowie Elternberatung.

Dies alles unter hochrangiger, fachärztlicher Leitung.


Das Heinrich-Piepmeyer-Haus verfügt daher über einen großen in den Jahrzehnten gewachsenen Erfahrungsschatz in der Arbeit mit Kindern. Diese Fachkompetenz verbindet sich mit Interdisziplinarität, denn Team- und Fallbesprechungen mit Pädagog*innen, Therapeut*innen, z.T. mit Ärzt*innen und Psycholog*innen finden in der Kindertagesstätte regelmäßig statt. So kann zeitnah und adäquat die weitere Förderung des einzelnen Kindes optimiert werden.

Seit 1991 kommen mit dem inklusiven Konzept der Kindertagesstätte auch Kinder ohne Behinderung ins Heinrich-Piepmeyer-Haus. Aktuell werden 23 Kinder mit Behinderungen und 55 Kinder ohne Behinderungen größtenteils gemeinsam betreut.

Zahlreiche Anfragen bezüglich Therapien für Kinder führten 2008 zur Eröffnung der Praxen für Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie. Die meisten Therapeut*innen im Haus arbeiten, sowohl in der Kindertagesstätte als auch in den Praxen. Sie haben daher umfassende Erfahrungen und sind vielfach langjährige Mitarbeiter*innen.

Aufgrund der zentralen Lage des Heinrich-Piepmeyer-Hauses ist für viele Kinder in Münster wohnortnah eine sehr qualifizierte Förderung möglich. Zudem bietet die jahrzehntelange Erfahrung des Hauses einen wesentlichen Vorteil: hier ist das Spektrum zwischen zahlreichen Krankheitsbildern, Behinderungen, drohenden Behinderungen, Entwicklungsverzögerungen und funktionaler und reversibler Störungen bekannt. Dadurch können auch Kinder ohne Behinderungen optimal gefördert und ihre Eltern entsprechend optimal beraten werden.